2025-07-13

Auf dem Jakobsweg

Der Jakobsweg kreuzt auf unserer Reise öfter unsere Wege. So auch heute bei der Wanderung vom Kloster Weltenburg an der Donau entlang bis zur Befreiungshalle in Kelheim.

Aber erst mal müssen wir auf die andere Seite des Flusses kommen. Der Fährmann holt uns rüber und nutzt dabei ausschließlich die Kraft der Strömung und die Technik der Rollseilfähre.

Dann geht es auf den Jakobsweg und in den Wald.

Und von oben hat man dann auch einen super Blick auf das Kloster und die Donau.


Wir laufen weiter, überqueren den Keltenwall und schließlich erreichen wir die Befreiungshalle.

Sieht imposant aus und wir haben damit alle vier Bauwerke dieser Serie mindestens einmal besucht.


Durch enge Wendeltreppen gelangt man auf die innere und die äußere Galerie.


Zurück geht’s wieder durch den Wald und mit einer Zille, eigentlich ein Donaufischerboot, wieder über den Fluss.

Knapp 17 km sind am Ende des Tages auf den diversen Messgeräten.

2025-07-12

Der Name der Rose...

 ...wurde hier zwar nicht gedreht, aber wir haben ihn gestern Abend bei Panoramix noch zur Vorbereitung angeschaut 😉 Die Anreise hierher war auch fast so mühselig, wie die Reise der päpstlichen Abordnung im titelgebenden Film. Zuerst ein bisschen mit dem ICE nach Ingolstadt.

Dann mit Regionalverkehr bis Neustadt an der Donau und von dort mit dem Schienenersatzverkehr bis Saal an der Donau.



Nachdem wir uns im Supermarkt mit Proviant eingedeckt haben, erging der Ruf an den lokalen Taxidienst, der uns dann 10 Minuten später eingesammelt hat und die restliche Strecke bis zum Kloster Weltenburg gefahren hat. Wir konnten wenigstens gleich einchecken, obwohl wir fast drei Stunden zu früh für den regulären Check-In waren. Wir konnten so aber unser Gepäck gleich einlagern, bevor wir uns mit unserem Mittagssnack an die Bootsanlegestelle gesetzt haben. Dort gab's auch schon erste Eindrücke vom Donaudurchbruch.



Dank einem Hinweis von der Dame am Ticketschalter waren wir frühzeitig am Anleger, so dass wir einen netten Platz auf dem Oberdeck ergattern konnten.


Unser morgiges Ziel haben wir auch schon mal aus der Ferne gesehen: Die Befreiungshalle bei Kelheim.


Auf der Rückfahrt war das Team des Ausflugskahns dann etwas besser sortiert, so dass es dann auch etwas zum Kaffee gab.


Der Pegel Kelheim war heute mit 245 cm eher dem Niedrigwasser zuzuordnen, da der mittlere Wasserstand mit 305 cm doch um einiges höher ist.


Da das Kloster aber direkt an der Donau liegt, hat es durchaus auch mal mit Hochwasser zu kämpfen. Die Marken sind deutlich sichtbar an den Klostermauern angebracht.



Nachdem wir wieder festen Boden unter den Füßen haben, schauen wir mal, was die Klosterschänke so zu bieten hat.



Anschließend ziehen wir uns in unsere ehemaligen Mönchszellen zurück.


2025-07-11

Auf der Durchreise

Die nächste geplante Station liegt gefühlt Abseits der Zivilisation. Jedenfalls so, dass die Anreise sich komplizierter gestalten wird. Daher planen wir einen Zwischenstopp bei Panoramix ein. 

Das gibt uns die Gelegenheit, das Snackangebot sowohl in der ÖBB Lounge in Salzburg, als auch der DB Lounge in München zu testen. Alles inklusive in unserer BahnCard.

Und da wir dann schon mal in der Großstadt sind, nehmen wir noch schnell ein bisschen Kultur mit. 



Morgen geht’s dann weiter dorthin, wo dieses Getränk herkommt.

2025-07-10

Wo sich Wasser, Salz und die Alpen begegnen

Die Salzthematik führt uns weiter nach Salzburg. Praktisch, dass wir diesen Grenzbahnhof sogar mit dem Deutschlandticket erreichen. 

Zusammen mit der einen oder anderen Reisegruppe schlendern wir am Schloss Mirabell und dem Hotel Sacher vorbei zur anderen Seite der Salzach.


Diese diente im Mittelalter als wesentlicher Handelsweg für das weiße Gold.

In den Gassen der Altstadt entdecken wir einige Salzburger Spezialitäten, andere landen auf den Tellern.




So wie die Sachertorte, die Fotografix auf der Burg bekommt.


Die Festung Hohensalzburg, die über der Stadt der trohnt, ist die größte vollständig erhaltene Burg Mitteleuropas. Entsprechend viel gibt es hier zu sehen, nachdem wir mit der Bergbahn raufgefahren sind.




Und von oben auf dem Burgturm hat man einen grandiosen Blick über das Salzburger Land und die Stadt.